Zeche General in Bochum-Weitmar

vor 1800 - 1928



Die Zeche General lag zwar in Bochum-Weitmar, hatte ihren Ursprung aber in Bochum-Dahlhausen. Hier begann der Kohleabbau in mehreren Stollenbetrieben. Diese wurden immer weiter nach Nordosten verlängert und waren auch Grundlage für die Zeche Hasenwinkel. Sie waren die wichtigsten Betriebe und führten anfangs auch das zufließende Wasser ab. Dazu kamen viele kleine Schächte auf den Stollen, aus denen teilweise mit Pferdegöpeln oder einfachen Haspeln und später mit Dampfmaschinen die Kohle gehoben wurde. Die meisten wurden für die Bewetterung der Abbaupunkte angelegt. An einigen Standorten sind noch Reste erkennbar. Diese sind in den Bergbaulehrpfad einbezogen, der von ehrenamtlichen Mitgliedern des Bergmannstisch Bochum-Süd e.V. betreut wird.
Eine übersichtliche Darstellung der frühen Anlagen und ihrer Entwicklung ist nicht einfach, da es neben mehreren Generalstollen noch mehrere Konsolidationen bis zur Bildung der Tiefbauzechen General und Hasenwinkel gab. Dazu kommt ein Streit zwischen beiden Betrieben über die Abbaurechte einiger Flözpartien.
Der Name General geht auf den Generalleutnant Friedrich Christian Freiherr von Elverfeldt, den Sohn des "Alten Generals" Freiherr Franz Sigismund von Elverfeldt zurück. Er bewohnte damals das Gut Dahlhausen. Die Freiherren von Elverfeldt waren an vielen Stollenzechen im Ruhrtal beteiligt. Ihr Hauptsitz war das Gut Steinhausen in Witten.


Der Stollen General 1 war von 1853 bis 1867 in Betrieb. Dabei wurden 1861 mit 187 Bergleuten 54935 t gefördert, sonst wohl weniger als 40000 t/a. Er wurde von Vereinigte General & Erbstollen übernommen.
Diese hatte ihren Ursprung in der Zeche Generals Erbstolln. Ihre Verleihung war 1715. 1737 folgte das Erbstollenrecht. Damit konnten andere Stollenbetriebe, die höher lagen ihr Grubenwasser durch den Stollen ableiten. Der Erbstollen erhielt dafür eine Abgabe, die 10% der verkauften Kohle betrug. Das scheint lukrativ, aber viele kleine Stollenbetriebe arbeiteten nur sporadisch, während der Erbstollen ständig unterhalten werden musste. Der Betrieb ruhte zwischen 1755 und 1767. Dauerhaft begann er 1868. Die Kohlen wurden bis nach Kleve geliefert. 1784 war der Freiherr vom Stein in seiner Funktion als Bergbauminister auf einer Inspektionsreise, die ihn auch zur Zeche General führte. Er befuhr die Stollen Nr. 2 (Länge 985 m) und Nr. 3 (Länge 462 m). Am Betrieb hatte er nichts zu bemängeln. In seinem Bericht erwähnt er die recht hohe Schichtleistung, bei der drei Hauer 6 t am Tag erreichten.
1877 wurde der General-Erbstolln Nr. 2 verliehen, aber erst 1790 mit der Auffahrung begonnen, da bis dahin der bestehende Stollen ausreichte. Insgesamt wurde er 3500 m lang und löste das Wasser der Vorgängerstollen von Hasenwinkel. 1819 fand die Konsolidation zu General & Himmelscroner Erbstolln statt, der 1829 zum Hasenwinkel-Himmelscroner Erbstolln vereinigt wurde. Er bestand bis zur Gründung der Tiefbauzeche Hasenwinkel (siehe weiter unten).
Für den weiteren Abbau begann 1813 der Vortrieb des General-Stoll Nr. 5 (auch als Erbstollen). Er reichte 1825 3200 m nach Nordosten. Daher wurde der General-Erbstolln Nr. 2 unwichtig und 1819 abgegeben. 1825 begann mit Vereinigte General & Erbstolln der Betrieb der Zeche General. An der Konsolidierung waren kleinere Zechen beteiligt.

In der Stollenphase ging der Abbau nach dem folgenden Schema voran. Vom Erstollen aus wurden die erschlossenen Flöze (teilweise über Querschläge) abgebaut. Dazu wurden bei Bedarf kleinere Schächte - meistens tonnlägig abgeteuft. Darauf standen Pferdegöpel (u.a. Adolphine und Amalia), später z.T. auch Dampfmaschinen für die Förderung. Diese lag bei 30000 - 60000 t/a bis zum Abteufen des ersten Schachts der Tiefbauanlage in Bochum-Weitmar im Jahr 1860. Damit war General eine der wichtigsten Zechen im Bereich von Bochum. Der Absatz erfolgte über die Ruhr. Dort befand sich die Verladung, wohin die Kohlen über Pferdeschleppbahnen gelangten. Der Abbau im Stollen war jetzt an seine Grenzen gekommen. 1872 fand ein Eigentümerwechsel statt. Auch unter dem neuen Besitzer, der Dortmunder Bergbau-Gesellschaft verbesserte sich die wirschaftliche Situation kaum. Die neu angelegten Schächte erlaubten nur einen primitiven Tiefbau, da ständig Probleme mit Wasserzuflüssen bestanden. Von 1875 bis 1882 soffen die tieferen Sohlen, auf denen die meiste Kohle abgebaut wurde mehrfach ab. 1885 wurde sogar der verschlammte Erbstollen wieder aufgewältigt, um einen Teil des Wassers abzuleiten. 1895 ging die Zeche in Konkurs. Die Schwierigkeiten schlugen sich in der Förderung nieder. Diese lag bei 130000 - 150000 t/a mit 168874 t als Maximum 1867. Insgesamt war nur in fünf Geschäftsjahren eine Dividende ausgezahlt worden.
Die neu gegründete Gewerkschaft General begann mit der Sanierung der maroden Anlage in Bochum-Weitmar. Ein Brand im Jahr 1896 machte alle Bemühungen zunichte. Fast alle Gebäude über Tage brannten ab, die Förderkörbe stürzten in den Schacht und zerstörten die Einbauten. Die Kokerei mußte stillgelegt werden. Direkt nach der Wiederinbetriebnahme 1898 stürzte bei Wartungsarbeiten der Wasserhaltungsmaschine ein 5 t schweres Gestängestück in den Schacht 2. Bis Februar 1899 ruhte der Betrieb. Dabei ersoffen wieder die tieferen Fördersohlen.
Trotzdem kaufte die Lothringer Hüttenverein Aumetz-Friede A.G. 1898 die Zeche zur Koksversorgung ihrer Hochöfen. Auch sie hatte wenig Freude an ihrer Erwerbung. 1901 brach der Schacht 2 nach einem Korbabsturz zusammen. Schon 1903 brach er erneut ein. Er wurde danach nur noch bis zur Stollensohle in 178 m Teufe genutzt. Als Ersatz wurde 1904 der neue Schacht 1 abgeteuft. 1907 brach der Schacht 2 noch einmal zusammen. Jetzt wurde über einen Hilfsschacht an der Zechenhalde gefördert. Nach dem 1. Weltkrieg gab es in Folge der Ruhrbesetzung längere Betriebsunterbrechungen. Als 1928 die Fettkohlenvorräte abgebaut waren folgte die Stilllegung. 1929 war das Zechengelände komplett abgeräumt und blieb lange eine Brachfläche. 1931 brach das im Grubengbäude aufgestaute Wasser nach der Nachbarzeche Engelsburg durch. Dabei wurde die Füllsäule im Schacht 2 weggespült. Er wurde 1936 neu verfüllt.
Die Kohle wurde bis zum Bau der Anschlussbahn mit einer Pferdebahn zur Bergisch-Märkischen Eisenbahn transportiert. Heute ist das Zechengelände mit den Anlagen eines Pumpenherstellers überbaut. Die Schächte 1, 2 und der alte Stollenschacht Heinrich Albertz haben keine Spuren hinterlassen. Die beiden ersten sind mit einer Werkshalle überbaut, der letzte liegt unter dem Firmenparkplatz. Der Schacht 3 ist mit einer Betonplatte verschlossen. Er liegt nicht frei zugänglich in einem Hausgarten.
Das Mundloch des General Stollen Nr.2 ist noch erhalten. Hier fließt noch immer Wasser aus den ehemaligen Grubenbauten ab. Nach längeren Regenperioden kann man dieses im Kanalschacht vor dem Mundloch rauschen hören. Das nahe gelegene Schachthaus des Schachtes Berger wurde trotz Denkmalschutzes 2012 abgebrochen. Seitdem liegt dort eine verwaiste Baugrube, da der Investor in Konkurs ging. Die freigelegten Schachtöffnungen sind zur Sicherung wieder zugeschüttet worden. Bei erneuten Bauaktivitäten wird sich der Bergmannstisch Bochum Süd e.V. um eine Lösung bemühen, diese zu erhalten und ggf. auch öffentlich zugänglich zu machen.
Auch das Mundloch des General Stollen Nr.5 ist erhalten. Da ein türkischer Kulturverein direkt daneben seinen Sitz hat, wurde die Informationstafel am Standort auch in Türkisch verfasst.
Die Lage von Schacht Johannes ist an einer Einzäunung unterhalb der Böschung der Straße "Am Birkenwald" erkennbar.
Als einziges Gebäude ist der Schacht Mohr erhalten. Das Schachthaus wurde zu einem Wohnhaus umgebaut. Der Schacht liegt im Keller einer Mieterwohnung und ist mit einer Betonplatte verschlossen. Er ist aufgrund dieser Situation nicht zugänglich. Auch ein weiteres Gebäude (Werkstatt o.ä.) ist heute Wohnhaus.
Alle weiteren Schächte sind im Gelände nicht mehr sichtbar. Sie lagen zu ihrer Betriebszeit in einer fast unbebauten Gegend in Acker- und Wiesenland. Eventuell vorhandene hölzerne Förderanlagen wurden an anderen Schächten wieder verwendet. Die offenen Schächte waren jahrzehntelang der Witterung ausgesetzt und waren auch wegen der geringen Teufe relativ schnell verbrochen. Teilweise wurden sie auch verschlossen, um eine sichere Bewetterung zu erzielen. Bei der etwa ab 1900 einsetzenden stärkeren Bebauung verschwanden sie endgültig unter Wohn- und Verkehrsflächen.


Übersicht Schachtdaten General

Schacht Teufbeginn Inbetriebnahme Stilllegung max. Teufe (m) Kokerei
Wilhelm 1836 1836 1848    
Gertrud 1841 1845 1851    
Mohr 1843 1843 1861 71  
Fridolin 1844 1844 1848    
Elisabeth 1848 1848 1855    
Berger (1 alt) 1853 1855 1878 145  
Heinrich Albert 1860 1861 1928 29  
Königsgrätz 1866 1867 1894 178  
Johannes 1870 1871 1875 181  
1 (neu) 1873 1874 1928 344 1879 -1896/1905 - 1928
2 (Harz) 1904 1905 1928 434  
3 1875 1875 1928 132  


maximale Förderung 246188 t 1913

durchschnittlich 150000 - 180000 t/a


Seit 1937 baute die Zeche Engelsburg die noch in größeren Mengen anstehenden Esskohlenvorräte ab.


Im Grubenfeld von General bestanden mehrere Kleinzechen, die nach dem 2. Weltkrieg die oberflächennah anstehenden Restkohlen abbauten, die privat zum Heizen und von kleinen Gewerbebetrieben nachgefragt wurden. Sie boten auch dringend benötigte Arbeitsplätze an, auch wenn diese keine großen Zahlen erreichten.


Die Geschichte der Zeche Hasenwinkel verlief ähnlich wie die von General. Aus einer größeren Zahl von Stollenbetrieben entstand die Tiefbauanlage. Diese lag in einem Taleinschnitt zwischen der Hasenwinkler Straße und der Karl-Wagener-Straße. Die drei ältesten Stollen konsolidierten 1809 zu Hasenwinkel & Sonnenschein und 1829 mit weiteren zum Hasenwinkel-Himmelscroner Erbstllen.
Eine weitere Gruppe von Stollenzechen war an der Konsolidierung von 1829 beteiligt. 1822 konsolidierten beide Anlagen zu General und Himmelscroner Erbstolln. Sie teufte den Stollenschacht Theresia ab, der die gesamte Förderung übernahm. Über eine Pferdeschleppbahn gelangten die Kohlen zur Ruhr. Aus dem Erbstollen wurde noch in Ausnahmefällen gefördert. Er diente nur der Wasserableitung. Die Förderung lag bei 7000 - 10000 t/a.

Der Hasenwinkel-Himmelscroner-Erbstollen war in der Zeit des Abbaus über der Stollensohle in Betrieb. Aus einer Reihe von Schächten, die immer weiter nach Nordosten lagen wurde die Kohle gefördert. Sie waren mit Pferdegöpeln und später mit Dampfmaschinen ausgestattet. Das Prinzip eines Göpels ist in der Grafik links erklärt. Zentrales Element ist die senkrecht stehende Antriebswelle.
Nach dem Abteufen des Schachtes Constanz August wurde die Pferdebahn vom Schacht Theresia bis dorthin verlängert. Er war zwar nur 33 m tief, aber der erste ausgemauerte Schacht im Ruhrgebiet. Hier stand auch eine der ersten Dampfmaschinen des Ruhrgebiets. Für eine bessere Bewetterung sorgte ab 1852 ein Wetterkamin. Solche Kamine, die die natürliche Luftzirkulation durch Abgase aus einem sog. Wetterofen verstärken gab es damals bei vielen Zechen im/am Ruhrtal. Ab 1834 wurde Koks in einer privaten Kokerei in Dahlhausen erzeugt. Im Schacht wurden auch die Kohlen einiger kleiner Zechen gehoben, die keinen eigenen Förderschacht hatten. Von 1836 - 1846 für Zeche Hülfe Gottes & Christiana. Ab 1838 führte der General Stollen Nr.2 das Grubenwasser der Zechen Hülfe Gottes, Kirschbaum und weiter südlich Lucia. Bis 1850 wurden diese Zechen komplett übernommen.
Mit dem Teufbeginn von Schacht Roeder im Jahr 1848 begann der Übergang zum Tiefbau. Mit der Jahresförderung von 50660 t war Hasenwinkel auch die größte Zeche im Ruhrgebiet. Als letzter Stollenschacht wurde 1854 der Schacht Friedrich Wilhelm in Weitmar abgeteuft. 1856 erfolgte die Konsolidation zu Hasenwinkel.

Bevor der Tiefbau 1861 mit dem Abteufen des Schachts Julius Philipp begann, wurden noch die beiden Schächte Fortuna 1 und 2 in Bochum-Weitmar abgeteuft. Hier wurde das sog. Blackband abgebaut, ein mit Toneisensteinknollen angereichertes Flöz. Diese ließen sich mit der damaligen Technik gut verhütten. Insgesamt wurden etwa 10200 t abgebaut. 1863 waren die Tagesanlagen am Schacht Julius Philipp fertiggestellt uns 1865 gegann der Betrieb. Als Wetterschacht wurde der alte Schacht August aufgewältigt. Die restlichen Schächte wurden nach und nach bis auf Constanz August als Wetterschacht stillgelegt. Nach dem Teufen eines Wetterschachts 120 m südlich vom Schacht Julius Philipp wurden die beiden älteren 1889 verfüllt. Koks wurde in einer neuen Privatkokerei nahe dem Zechengelände erzeugt. Diese wurde 1891 erworben, nachdem der Bochumer Verein Hasenwinkel 1890 gekauft hatte. Der Koks wurde jetzt mit einer drei km langen Seilbahn zur Zeche Maria Anna in Höntrop transportiert und von dort per Schiene weiter zu den Hochöfen. Sie wurde 1905 abgebrochen und auf der Zeche Dannenbaum I "recyclet", nachdem die Fettkohlenvorräte 1904 weitgehend erschöpft waren. Bis 1919 wurde die 1909/1910 verkleinerte und modernisierte Kokerei noch weiter betrieben. Als die Kohlevorräte insgesamt zur Neige gingen wurde Hasenwinkel erst zur Nebenanlage von Friedlicher Nachbar und Ende 1926 stillgelegt.
Erhalten ist das Fördermaschinenhaus von Julius Philipp. Es wurde denkmalgerecht saniert und zu einem Wohnhaus umgebaut. Der Schacht ist an einer daneben liegenden Senke erkennbar, die eingezäunt ist. Die Betriebsgebäude des Luftschachts sind auch erhalten und als Wohnhäuser genutzt. Der Schacht liegt daneben in einer Zufahrt unter dem Ziegelpflaster.


Übersicht Schachtdaten Hasenwinkel

Schacht Teufbeginn Inbetriebnahme Stilllegung max. Teufe (m) Kokerei
August 1825/1864 1865 1889    
Constanz August 1830 1833 1889 33  
Friedrich Wilhelm 1854 1855 1889 45  
Hilfsschacht 1854 1854 ca.18551889 21  
Schacht (Friedrich Wilhelm) 1855 1855   16  
Fortuna 1 1857 1857 1866    
Fortuna 2 1858 1858 1866    
Julius Philipp 1861 1865 1926 596 1891 - 1919
Schacht (Fortuna Ostteil) 1869 1869 1873 75 1891 - 1919
Wetterschacht 1888 1889 1926 63  


maximale Förderung 393218 t 1907

durchschnittlich 250000 - 350000 t/a


Die Kohle beider Schachtanlagen wurde bis zum Bau von Eisenbahnstrecken zum größten Teil über die Ruhr verschifft. Dazu wurden Kohleniederlagen angelegt, die durch Pferdebahnen mit den aktuellen Förderschächten verbunden waren. Diese Bahnen wurden immer weiter verlängert. Die Generaler Bahn reichte zuletzt bis zur späteren Tiefbauanlage in Bochum-Weitmar. Fast genauso weit ging die Bahn von Hasenwinkel. Ihre Trasse wurde später von der Eisenbahn benutzt. Heute verläuft darauf ein stark frequentierter Rad-/Wanderweg. Der Verlauf beider Bahnen zeigt die Faltung des Steinkohlengebirges. Oft sind in den Mulden auch Taleinschnitte entstanden, da die hier an der Tagesoberfläche anstehenden Flöze weicher waren als das Nebengestein und schneller erodierten.


General Schacht 1/2
General Schacht 1/2
General Schacht 3
General Schacht 3
General Schacht Berger 2012
General Schacht Berger 2012
General Schacht Berger Baugrube 2013
General Schacht Berger Baugrube 2013
Hasenwinkel Constanz August Schachtdeckel
Hasenwinkel Constanz August Schachtdeckel
Hasenwinkel Constanz Hinweistafel
Hasenwinkel Constanz Hinweistafel
General Schacht Mohr
General Schacht Mohr
General Schacht Röder
General Schacht Röder
General Stollen Nr. 2
General Stollen Nr. 2
General Stollen Nr. 5
General Stollen Nr. 5
General Theresia Hinweistafel
General Schacht Theresia Schachtdeckel
General Theresia Hinweistafel
General Schacht Theresia Hinweistafel
Hasenwinkel Schacht August
Hasenwinkel Schacht August
Wetterofen Schacht August
Wetterofen Schacht August
Hasenwinkel Schacht Julius Philipp
Hasenwinkel Schacht Julius Philipp
Hasenwinkel Maschinenhaus
Hasenwinkel Maschinenhaus
Hasenwinkel Maschinenhaus
Hasenwinkel Maschinenhaus
Hasenwinkel Wetterschacht
Hasenwinkel Wetterschacht
Haldenreste Hasenwinkel
Haldenreste Hasenwinkel

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