Zeche Friedrich Wilhelm in Dortmund-Stadtmitte

1815 - 1903


Übersicht Friedrich Wilhelm


Im Süden der Dortmunder Innenstadt wurde schon früh Kohle abgebaut. Ursprünglich vor der Stadt in den Grenzen der mittelalterlichen Stadtmauern (heute Ringstraße) und später im Bereich der Westfalenhallen und des Westfalenparks. Die älteste direkte Quelle dazu stammt von 1302 aus dem Stadtteil Schüren. 1296 hatte sich ein "Conradius filius Conradi Colculre de Schuren" (Conrad Sohn von Conrad, Kohlenkuler aus Schüren) nach Dortmund eingemeinden lassen. 1989 wurde die Stadt Dortmund belagert. In der nacht vom 6. auf den 7. Januar machten Söldner einen Ausfall um Holz zu schlagen. Ihnen schlossen sich Schmiede an um im Emschertal Kohle zu besorgen. Sie konnten etwa 20 Tonnen gewinnen und damit ihre Vorräte auffüllen. Gewerbsmäßigen Kohleabbau gab es mit Sicherheit schon ab 1347 der durch Zollabrechnungen beim Transport ins Herzogtum Kleve belegt ist.
Das hier etwa 15 - 20 m tief eingeschnittene Emscherltal ist der Grund für die in diesem Bereich angelegten ältesten Stollenzechen in Dortmund. Dazu kam das nach Norden ansteigende Gelände. Dies ergab etwa 50 m Bauhöhe, die den frühen Zechen eine ausreichende Grundlage für einen längerfristigen Betrieb reichte.
Im Grubenfeld von Friedrich Wilhelm gab es seine Reihe von Stollenzechen. Diese schlossen sich auf Weisung des Bergamts 1814 zur ersten Tiefbauzeche in Dortmund zusammen, da sie untereinander wegen geplanter Tiefbauschächte im Streit lagen. Der Tiefbau begann mit Ausbau der schon im Abteufen befindlichen Schächte. Die Stollenzechen werden nachfolgend beschrieben.


Stollenvorgänger
  • Am Busch

    Der Stollen lag nahe der Buschmühle nördlich der Emscher im Bereich des heutigen Westfalenparks. Schon im 14. Jahrhundert soll hier Kohle gefunden worden sein, erste Kohlengräberei ist seit dem 15. Jarhundert belegt. Zwischen 1768 und 1815 lief ein Betrieb mit teilweise jahrelangem Stillstand. Der Förderstollen erreichte eine Länge von 420 m und endete an der Grenze der Mergelüberdeckung. Die ab 1812 für die Wiederinbetriebnahme geteuften Schächte Christine und der Wasserhaltungsschacht (später Wilhelm) waren der erste Förderstandort von Friedrich Wilhelm. Von allen Vorgängern war dieser Betrieb der modernste. Kurz vor vor der Konsolidierung zu Friedrich Wilhelm im Jahr 1815 kam hier die erste Dampfmaschine im Raum Dortmund zum Einsatz.
    Im Westfalenpark erinnert der Nachbau eines Pferdegöpels am Schacht Christine an den Stollenbetrieb. Er steht etwas versetzt vom ehemaligen Schacht.

  • Brautkammer

    Die Anlage war die älteste namentlich bekannte Dortmunder Zeche. Ab 1647 bestand ein ähnlich unstetiger Betrieb wie bei Am Busch und 1803 war Brautkammer größte Zeche in Dortmund. 1802 gab es eine hohe Ausbeute von 900 Reichstalern. 1811 waren 45 Bergleute beschäftigt, sonst waren es meistens um die zehn. Allerdings waren davon bis zu 24 Mann, die mit Handpumpen das Wasser aus dem bis 25 m tiefen Unterwerk abzogen. Über der Stollensohle waren zu Beginn des 19. Jahrhunderts die Kohlenvorräte weitesgehend abgebaut. 1815 kam die Konsolidierung zu Friedrich Wilhelm. Ab 1726 begann der Abbau im östlichen Stollen. Er wurde als Alte Brautkammer bezeichnet, der westliche Betrieb ab der Mitte des 18. Jahrhunderts als Neue Brautkammer. Als beide Betriebe wohl gerade in Schwierigkeiten steckten wurde 1757 ein gemeinsamer Abbau vereinbart der erst ab 1786 einsetzte.
    1806 wurde das Feld von Pautz gekauft mit der Nutzung eines Stollens und einem Schacht. Zu dieser Zeche ist weiter nichts bekannt.

  • Sonnenblick

    Auch im Bereich dieser Zeche gab es seit dem 14. Jahrhundert Kohlegräberei. Ab dem 18. Jahrhundert (1772 erstmals urkundlich erwähnt) lief ein halbwegs regelmäßiger Betrieb bis zur Stilllegung 1813. Zuletzt war der Wassertzfluss so stark dass bis zu 27 Bergleute mit Handpumpen eingesetzt wurden. 1815 kam die Konsolidierung zu Friedrich Wilhelm. Sonnenblick hatte südlich des Westfalenstadions zwei Stollen. Der Abbau reicht bis unter den Bereich des Stadions. Es gab zahlreiche Schächte (wohl überwiegend zur Bewetterung). Diese waren maximal etwa 50 m tief. Spuren sind nicht erkennbar.

  • Sümpfgen (auch Am Sümpfgen)
  • Ab 1721 gab es einen Vorgängerstollen Im Brunnenpfade aus dem um die Mitte des 18. Jahrhundert wahrscheinlich Sümpfgen entstand. Der Betrieb lief noch unregelmäßiger als bei den schon genannten Amlagen. Die Stilllegung erfolgte 1795 wegen zu starker Wasserzuflüsse. 1806 wude Sümpfgen von Brautkammer erworben, aber 1815 nicht mit konsolidiert. Erst nach einem Rechtsstreit ging die Zeche 1835 in Friedrich Wilhelm auf.
    Der Betrieb scheint bis in das Feld von Sonnenblick gereicht zu haben. Nördlich des "alten" Schachts soll es südlich der der Tribüne des Stadions Rote Erde einen Wasserhaltungsschacht gegeben haben.


    Während der Stollenphase und der überwiegenden Betriebszeit von Friedrich Wilhelm war das Grubenfeld kaum bebaut. Hier lagen landwirtschaflich genutzte Flächen und Ziegeleien. Mit der Ausdehnung der städtischen Bebauung verschwanden die einzelnen Betriebsanlagen vollständig. Es sind nicht einmal die Betriebsflächen auszumachen. Lediglich einige Schachtköpfe sind noch auffinbar. Es bestanden insgsamt fünf Standorte - jeweils bis zur Erschöpfung der Vorräte. Der Tiefbau hatte mehrfach Probleme mit Wassereinbrüchen durch die alten Stollen an der Emscher. Obwohl diese 1860 abgedämmt wurden ersoff die Zeche 1870 beinahe durch starke Regenfälle. Die Sicherheit unter Tage litt stark durch das im Stollenbau wenig auftretende Methan. Es ereigneten sich zahlreiche Schlagwetterexplosionen, z.T. durch die unzureichenden Erfahrungen aber auch durch Leitsinn. Etwa ab 1885 schwankte die Förderung wegen schlechter Aufschlüsse extrem und fiel zeitweise unter 10000 t/a. Auch der Anstieg auf rd. 50000 t/a ab 1890 brachte keine Besserung, da die Anlagen veraltet waren. Nach dem Konkurs 1893 übernahm die Gewerkschaft Vorwärts den Betrieb, ging aber schon 1903 selbst in Konkurs. Damit war das Ende von Friedrich Wilhelm besiegelt. Nur die Kokerei wurde durch die Nachbarzeche Crone kurze Zeit weiterbetrieben.
    Die Gewerkschaft Vorwärts ubernahm 1898 das Feld der östlich anschließende Zeche Am Schwaben. Der offenbar geplante Anschluss kam nicht mehr zustande. [Hinweis zu den Karten: Die Schächte sind soweit ich dazu Quellen habe benannt. Die meisten der unbenannten waren wohl Luftschächte. Bei der Rösche könnte einer der zahlreichen kurzlebigen Stollen gelegen haben. Bei der Lage der Schächte ist eine Unsicherheit von etwa 20 m anzunehmen (bei der benutzten TK25 ist dies wegen der Generalisierung unerheblich). Genau bekannt ist die Lage der beiden Schächte in der Nordwestecke des Westfalenstadions durch eine nachträgliche Sicherung. Die Abweichung zur Lage laut Grubenbild betrug 10 - 20 Meter. Die Fußbänke könnten das Flöz Angelika und das Doppelflöz Dickebank 1 und 2 sein.]


    Schlagwetterexplosionen auf der Zeche Friedrich Wilhelm

    Jahr Anzahl Tote Verletzte
    1852 2 6  
    1864 1 2  
    1865 2 6  
    1866 3   10
    1873 1   5
    1878 1 2  
    1880 1   4
    1889 2 4 4
    Summe 13 20 25


    Friedrich Wilhelm

    Am Busch
    Die erste Förderanlage entstand aus der alten Stollenzeche Am Busch. Im Westfalenpark ist am Schacht Christine der Nachbau eines Pferdegöpels errichtet worden. Zur Anlage gehörten noch der Mergelschacht und der Wasserhaltungsschacht Wilhelm. Die Schächte hatten keine auffälligen Betriebsanlagen. Die Bergleute brachten ihr Arbeitsgerät von zu Hause mit. Die Pferde zum Drehen des Göpels stellten üblicherweise Bauern aus der Umgebung. Bei den späteren Anlagen gab es Schachthäuser und Kesselhäuser für den Betrieb einer Dampfmaschine. Diese diente anfangs nur der Wasserhebung, später auch der Förderung. Sie wurden nach der Stillegung z.T. zu Wohnhäusern umgebaut oder durch zechenfremde Betriebe weiter genutzt.
    Nach knapp 10 Jahren waren die Vorräte 1826 erschöpft. Die Förderung lag bei 4000 bis 6500 t jährlich und wurde überwiegend als Hausbrand abgesetzt. Bis zum Einsetzen der Industrialisierung reichte sie für die rund 4000 Einwohner der Stadt Dortmund völlig aus.
    Der Mergelschacht war noch kurz vor der Konsolidation zu Friedrich Wilhelm abgeteuft worden. Nicht durch die Zeche Am Busch sondern durch westliche Nachbaranlge Brautkammer. Der Schacht lag nahe der Markscheide und führte sofort zu einem Rechtsstreit

    Veltheim
    Die zweite Förderanlage lag weiter westlich im Bereich des heutigen DB-Haltepunkts am BVB-Stadion. Sie bestand aus den Schächten Theodor und Friedrich. Am letzteren wurde die Wasserhaltungsmaschine vom Schacht Wilhelm wieder aufgestellt. Am Schacht Theodor wurde mit einem Pferdegöpel gefördert. Diese Arbeit erledigte ein betriebsfremder Unternehmer. Somit kann man - mit etwas Wohlwollen - von einem frühen Beispiel für Outsourcing sprechen. Dazu kam ein weiterer Wetterschacht. Der Betrieb lief von 1830 bis 1869, der Schacht Friedrich blieb war noch bis 1886 zur Bewetterung offen.
    Der Schacht Theodor liegt auf dem Zugang zum DB-Haltepunkt an den Westfalenhallen, erkennbar am Schachtdeckel. Der Schacht Friedrich liegt innerhalb einer Aussenstelle der Dortmunder Universität (Arbeisphysiologisches Institut) und ist nicht frei zugänglich.
    Die dritte Anlage entstand zusätzlich zur zweiten etwas nördlicher. Ab 1844 wurde im Schacht Veltheim gefördert. Dazu kamen noch zwei Luftschächte weiter nördlich. Hier entstanden die Tagesanlagen wie Kohlenwäsche und Kokerei, die bis zuletzt in Betrieb blieben. Nach der Stilllegung des Schachts 1885 kam die Kohle zunächst mit Pferdefuhrwerken vom Schacht Wilhelm, später über eine aufgeständerte Kettenbahn. Diese ging wohl 1898 in Betrieb, da in diesem Jahr 40 neue Koksöfen gebaut wurden. Von der Anlage ist nichts erhalten. Sie verschwand unter einem Parkplatz, auf dem der Revisionsdeckel des Schachts zu sehen ist.
    Die vierte Förderanlage wurde ab 1856 der Schacht August, der weiter östlich lag und den Bereich bis zur ersten Anlage erschloss. Sie war mit dem Schacht Veltheim durchschlägig, da ein zweiter Schacht aus Sicherheitsgründen Pflicht war. 1885 wurden beide Schächte verfüllt, da die hier geförderte Kokskohle erschöpft war. Die Kokerei lief nach der Gesamtstilllegung 1903 zwei Jahre weiter und wurde dann von der Nachbarzeche Crone übernommen. Deren Kohle erwies sich als ungeeignet und sie verkaufte die Kokerei an die Zeche Freie Vogel & Unverhofft, die sie nach dem Abriss in DO-Schüren wieder aufbaute. Die Fläche am Schacht ist eingezäunt und als Lagerplatz genutzt.

    Wilhelm
    Die fünfte Förderanlage mit dem Schacht Wilhelm begann 1872 mit der Förderung. Sie lag weiter nördlich an der B1. Die angetroffenen Flöze waren stark gestört und von 1878 bis 1881 ruhte der Betrieb. Nur von 1888 bis 1892 konnten aus besseren Flözpartien rd. 50000 t/a gefördert werden. Danach siechte der Betrieb bis zum endgültigen Aus 1903 vor sich hin, als der Schacht 1902 in Folge von grober Fahrlässigkeit - eine nicht verriegelter Förderwagen schob sich über die Kante des Förderkorbs und riss bei etwa 130 m Teufe die Einstriche des Schachtausbaus ab - einstürzte. Er war unterhalb der 1. Sohle (174 m) nur mit Holz ausgebaut und hätte ausgemauert werden müssen. Dies war finanziell nicht machbar und hätte wenig für den Weiterbetrieb gebracht. Durch das starke Wachstum der Stadt Dortmund wurde zur Vermeidung von Bergschäden ein Abbauverbot unter der Stadt erlassen. Zudem fehlte ein direkter Bahnanschluss.
    Die Reparatur des Schachts dauerte elf Monate und führte zum Konkurs der Zeche. Bei der Reparatur erlaubte das Oberbergamt eine Ausnahmen vom üblichen Vorgehen. Normalerweise hätte das ausgebrochene Gestein aus dem Schacht zu Tage gebracht werden. Hier durfte es auf der 448 m Sohle als Versatzmaterial verwendet werden. Dazu wurden die hier verbliebenen Grubenpferde eingesetzt.
    Die Betriebsgebäude wurden bis 1952 weiter gewerblich genutzt, u.a. von einer Möbelfabrik. Danach entstand hier das neue Polizeipräsidium. Der Schacht liegt im Bereich des nicht öffentlichen Parkplatzes. An der Ardeystraße erinnert eine Tafel an die Zeche. Der später geteufte Luftschacht liegt heute unter der nördlichen Fahrbahn der B1. Auch die bis zur Markgrafenstraße reichende Halde ist verschwunden. Nur noch die Vorwärtsstraße (nach der Gewerkschaft Vorwärts als Betreiber) erinnert an Friedrich Wilhelm.

    Am Schwaben

    Wilhelm
    Im Bereich des Westfalenparks lag die Zeche Am Schwaben. Trotz der Nähe zu Friedrich Wilhelm gab es keine Verbindung unter Tage. Eine doppelte Störung versetzt die Flöze im Dezimeterbereich. Sie bildete die östliche Grenze des Abbaus. Bei besserer Kenntnis der Geologie wäre sicher das ertragreiche Flöz Sonnenschein wieder gefunden worden.
    Eine erste Betriebsphase von 1782 bis Ende des 18. Jahrhunderts lief mit geringen Aktivitäten. Nach einem Bericht von 1803 war der Stollen nur 20 m lang. Erst 1846 begann mit dem Abteufen von Schacht Wilhelm die produktive Phase. Bis 1859 wurde eine regelmäßige Ausbeute erzielt. Durschnittlich wurden 40000 - 50000 t/a gefördert, maximal 101836 t im Jahr 1868. Ein Jahr später endete der Betrieb. Die besten Flözteile waren abgebaut und die neu erschlossen stark gestört mit hohem Methangehalt. Nach einem letzten Abbauversuch 1873 kam die Stilllegung und 1875 nach erfolgloser Versteigerung der Abriss.

    Übersicht Schachtdaten

    Schacht Teufbeginn Inbetriebnahme Stilllegung max. Teufe (m) Kokerei
    Christine 1812 1813 1826 65  
    Wilhelm 1813/15 1816 1826 49  
    Mergelschacht 1819 1820 1826 32  
    Friedrich 1821 1825 1869 133  
    Theodor 1828 1830 1869 144  
    Höttger 1830 1837 ca. 1885    
    Veltheim 1839 1841 1885 207 1840 - 1905
    August 1855 1856 1885 201  
    Wilhelm 1869 1872 1903 461  
    Wihelm w 1884 1884 1903 108  
    Wihelm (Am Schwaben) 1846 1848 1875 180  
    W (Am Schwaben) 1853 1854 1875 74  
    W süd (Am Schwaben) 1858 1858 1875 58  


    maximale Förderung 122088 t 1873
    durchschnittlich 70000 - 95000 t/a


    Die Zeche Friedrich Wilhelm zeigt sehr gut die Schwierigkeiten beim Übergang vom Stollenbau zum Tiefbau, insbesondere die Probleme mit dem jetzt stärker anfallenden Grubengas. Dies machen die auffällig häufigen Schlagwetterexplosionen deutlich. Ein weiterer Punkt ist die ungünstige Geologie mit stark gestörter Lagerung und nur geringen Vorräten an Fettkohle, die bei der Verkokung gute Erlöse brachte. Fast alle angrenzenden Zechen, die oft deutlich günstigere Abbaubedingungen hatten wurden in den 1920er Jahren stillgelegt, wobei die Sonderkonjunktur durch den 1. Weltkrieg die Entwicklung nur verzögerte.
    Trotz aller Schwierigkeiten waren die Stollenvorgänger recht erfolgreich, da zunächst die Konkurrenz fehlte und die Stadt Dortmund nicht weit entfernt lag. Bis auf die Endphase machte auch die Tiefbauanlage Gewinne, wobei die Anlage Theodor Friedrich besonders profitabel war. Hier stand das 1,4 m mächtige Flöz Sonnenschein an. Es würde auch heute als bauwürdig eingestuft werden.


    Sümpfgen
    Verbrochener Stollen von Sümpfgen um das jahr 1935
    Am Busch
    Am Busch kurz nach 1900, im Hintergrund Am Schwaben
    Christine
    Nachbau Göpel Christine
    Christine
    Nachbau Göpel Christine
    Christine
    Nachbau Göpel Christine
    Christine
    Nachbau Göpel Christine
    Theodor Friedrich
    Schacht Theodor Restgebäude im Jahr 1939
    Theodor
    Schacht Theodor umgebautes Kessel- haus im Jahr 1930
    Theodor
    Schacht Theodor - Gelände durch den Bahnhof abgetragen
    Theodor
    Altes Geländeniveau etwa oberer Bildrand
    Theodor
    Revisionsdeckel Schacht Theodor
    Theodor
    Revisionsdeckel Schacht Theodor
    Veltheim
    Schacht Veltheim (vermutlich) um 1865
    Veltheim
    Umgenutzte Gebäude am Schacht Veltheim 1930er Jahre
    Veltheim
    Frühere Schacht- und Kokereifläche Veltheim
    Veltheim
    Früherer Schachtbereich Veltheim
    Veltheim
    Revisionsdeckel Schacht Veltheim
    Veltheim
    Revisionsdeckel Schacht Veltheim
    August
    Schacht August - heute Lagerplatz
    August
    Schacht August
    August
    Schacht August
    Wilhelm
    Restgebäude Schacht Wilhelm 1920er Jahre (Möbelfabrik)
    Wilhelm
    Kettenbahn zur Kokerei am Schacht Veltheim um 1900
    Wilhelm
    Hinweistafel am Schacht Wilhelm (auf dem Parkplatz)
    Wilhelm
    Profil Schacht Wilhelm
    Am Schwaben
    Zeche Am Schwaben im Jahr 1865
    Am Schwaben
    Gebäude der Zeche Am Schwaben um 1930 (Wohnungen)
    Am chwaben
    Abrissphase Am Schwaben etwa 1926

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