Zeche Constantin der Große in Bochum

1850 - 1967


Übersicht Constantin


Schon 1844 wurden durch Bohrungen Flöze im Bereich der späteren Schachtanlagen Constantin 1, 2 und 3 nachgewiesen. Dies reichte damals nicht für die Verleihung der einzelnen Mutungen. Das Flöz musste "aufgedeckt" werden (bis zur Aufhebung dieser Vorschrift im Jahr 1853). Dazu waren in diesem Fall Schächte nötig. Da diese später auch genutzt werden konnten erhielten sie entsprechende Querschnitte, was nur mit hohen Baukosten möglich war. Hier veranschlagte ein Gutachter den Bedarf auf 100000 Taler (1 Taler = 3 Mark). Dazu folgte die Gründung der Gewerkschaft Constantin der Große in Dülmen. Die meisten Gewerken kamen von dort, sowie aus Münster und Coesfeld. Bei den Zukunftsaussichten wurde der Kohleabsatz in diese Region besonders betont. Die ersten 128 Kuxe von je 200 Talern sollten 19% Rendite erbringen. Diese Zuversicht wurde enttäuscht. Erst 1862 wurde 95936 Mark ausgezahlt. Davor waren fast 1.500000 Mark in den Zechenausbau geflossen. Das als Zubuße bezeichnete System entspricht etwa der heutigen persönlichen Haftung. Zwischen 1853 und 1858 hatten die Gewerken jeweils deutlich mehr Kapital einzahlen müssen als die erwähnte erste Renditenzahlung.
Das Grubenfeld erweiterte sich ab 1858 stark. Die ersten angeschlossenen Felder Dülmen, Coesfeld und Burgsteinfurt zeigen die Herkunft der Kapitalgeber. Ein Spezialfall war das direkt an den Schacht 1 grenzende Grubenfeld Rudolf. Es war zum Abteufen einer Zeche zu klein. Stattdessen schlossen die Eigentümer einen Pachtvertrag mit Constantin ab. Bis 1902 wurden bis zu einer Teufe von 400 m dort die Kohlen abgebaut. Dies waren insgesamt fast 3 Mio. t, deren Erlös je zur Hälfte an beide Gesellschaften floss. Die in größerer Teufe anstehende Kohle baute nach 1897 die Zeche Präsident ab.
Mehr als verdoppelt wurde das Grubenfeld mit der Angliederung der AG Herminenglück-Liborius (bei Schacht 3 näher beschrieben) im Jahr 1892. Die Zeche erhielt die Bezeichnung "Vereinigte Constantin der Große". Das Grubenfeld reichte nun von der Bochumer Innenstadt bis zur Herner Stadtgrenze. Hier befinden sich Ausläufer der Castroper Hochebene (auch Castroper Platte). Dies sind Ablagerungen der Ruhr, die hier vor etwa 2 Mio. Jahren verlief. Dadurch hatten die Einzelschachtanlagen sehr unterschiedliche Höhenlagen. So lag der Schacht Constantin bei 70 m, der Schacht Constantin 10 bei 130 m. Die Übersichtskarte zeigt sehr gut die Problematik der notwendigen Anbindung an die Eisenbahn. Die Anschlussgleise konnten wegen der Höhenunterschiede nicht gerade verlaufen oder hätten teure Dammlagen mit aufwändigen Brückenbauten benötigt. Das führte zu der eigenartigen Situation, dass die Anlagen 4/5 und 10 nur einen knappen Kilometer voneinander entfernt sind, aber keine direkte Gleisverbindung haben. Die Zeche Constantin als Ganzes war schon früh eine Großzeche, obwohl die acht Einzelanlagen nur mittelgroß waren. Jede hatte eine eigene Kokerei. Zuletzt wurde die gesamte Förderung auf der Anlage 6/7 gehoben auf der sich auch die Zentralkokerei befand.
Durch mehrere Schlagwetterexplosionen starben mindestens 49 Bergleute (1889 14, 1917 fünf, 1918 drei, 1921 18 und 1934 neun).
Der Name der Zeche leitet sich vom römischen Kaiser Constantin ab, der als erster die Christen tolerierte und kann als Ermutigung des Gründers Adolf Hagedorn an potentielle Kapitalanleger gedeutet werden.


Constantin 1/2
Die Anlagen von Schacht 1 und 2 lagen an der Herner Strasse in Bochum-Riemke direkt nördlich der Anschlussstelle an die A40. Am Schacht 1 befand sich die Hauptverwaltung der Zechengesellschaft Vereinigte Constantin der Große. Auf dem relativ kleinen Gelände befindet sich am nördlichen Rand eine Tankstelle. Der Rest ist zu einer Grünanlage umgestaltet worden. In einem Gehölz liegt der mit einer Protegohaube versehene Schacht. Auf der Fläche der Bergehalde entstand ein größerer Gewerbebetrieb und in ausreichendem Abstand mit begrüntem Lärmschutzwall eine Seniorenwohnanlage. Zeitweilig bestand eine Seilbahnverbindung zur Anlage Constantin 6/7.
Vor der Hautverwaltung stand seit 1937 ein Denkmal für die im 1. Weltkrieg gefallenen Bergleute der Zeche. Die markante Bronzeskulptur "Knochen-Karl" ist erhalten. Sie schuf Joseph Enseling, einer der bedeutendsten deutschen Bildhauer, der an der Essener Folkwangschule lehrte. Benannt ist sie nach dem Hauer Karl Mieling, der Modell stand und wegen seines robusten Körperbaus als Knochen-Karl bekannt war.
Ein großer Teil der Fläche von Schacht 2 ist mit der Zentralwerkstatt der Bochum Gelsenkirchener Straßenbahn (Bogestra) für die U35 überbaut. Der Schacht 2, der direkt in der Gleisharfe des Betriebsbahnhofs liegt, ist erkennbar an der Protegohaube, genauso wie der Schacht 2a am Rand des Betriebsgeländes. Das restliche Gelände wird gewerblich genutzt. Einige kleinere Gebäude sind erhalten, z.T. in sehr schlechtem Zustand. Auf dem etwas verschachtelte Gelände erinnert nichts an den früheren Bergbau. Der Gewerbemix ist nicht sehr attraktiv und der Gesamteindruck recht negativ. In einer Zufahrt ist noch ein Wetterschacht zu finden, der mit einem Rohrstutzen und einer Markierungstafel versehen ist. Er ist schon seit 1930 verfüllt. Bereits 1936 wurde der Betrieb Constantin 2 als Förderanlage nach einem Grubenbrand eingestellt. Die Kokerei lief noch bis 1945 weiter.
Neben der Schachtanlage entstand eine Niederlassung der Demag (Deutsche Maschinenbau-Aktiengesellschaft), die auch im Bergbauzuliefergeschäft tätig war und u.a. komplette Werke für die Stahlindustrie baute. Die Verwaltungsgebäude sind weiter als Büros und gewerblich (private Schulungsfirmen) genutzt. Insgesamt wirkt das gesamte Umfeld nicht sehr attraktiv und gehört sicher nicht zu den Toplagen. Eine Ausnahme ist das Varieté et cetera, das neben dem U-Bahnbetriebshof in einem festen Zelt sein Programm anbietet.

Constantin 3
Die Anlage mit dem Schacht 3 wurde von der AG Herminenglück-Liborius übernommen. Gegründet wurde diese 1847 mit der Verleihung der Felder Ritterburg I und II. 1858 begann die Gesellschaft Vereinigte Ritterburg mit dem Abteufen des Schachts August an der Castroper Strasse. Heute liegt direkt daneben die JVA Krümmede. 1862 wurde der Betrieb aufgenommen, aber schon 1874 Konkurs angemeldet. Ein großer Nachteil war das aus zwei getrennten Teilen bestehende Grubenfeld, durch den ein wirtschaftlicher Aufschluss kaum möglich war. Ab 1877 wurde die Zeche als Herminenglück-Liborius nach den ursprünglichen Mutungen benannt weiter betrieben. Die Förderung erreichte lag daher nur bei 40000 - 60000 t mit dem Maximum von 63557 t 1871, wohl bedingt durch die Hochkonjunktur durch die Gründung des Deutschen Reichs.
Ab 1877 lief der Betrieb wieder an und die Förderung stieg bis 1892 kontinuierlich vom alten Niveau auf maximale 119961 t 1892. In diesem Jahr übernahm Constantin den Betrieb, da für beide Seiten betriebstechnisch daraus Verbesserungen entstanden. Erst 1917 erfolgte die offizielle Umbenennung des Schachts August in Schacht Constantin 3.
Es sind keine Betriebsgebäude erhalten. Der Schacht ist am Schachtdeckel und einem Schild erkennbar. Der größte Teil der ehemaligen Betriebsfläche wird von der Deutschen Telekom genutzt, die hier u.a. einen Fernmeldeturm unterhält, der Rest liegt brach. Als letzes Gebäude stand noch die Maschinenhalle, die die Bochumer Reiterschaft als Reithalle nutzte. Auf dem Telekomgelände lag ein großer Reitplatz. 1928 wurde der Betrieb über Tage eingestellt. Der 1929 verfüllte Wetterschacht liegt nicht zugänglich auf dem Telekomgelände. An der Karl Lange Straße weist eine kleine Seilscheibe mit einer Informationstafel auf den Zechenstandort hin. Der Name des Traditionslokals "Zur Ritterburg" neben dem Stadion des VfL Bochum erinnert an die Grubenfelder.

Constantin 4/5
Die Anlage mit den Schächten 4 und 5 lag direkt hinter der Bochumer Stadtgrenze in Herne-Sodingen. Für die Belegschaft entstand die noch erhaltene Zechenkolonie. Dasselbe gilt für die Beamtenwohnungen. Die hatten mehr Wohnfläche und lagen direkt neben der Zeche isoliert von den Arbeiterwohnungen. Dieses Prinzip zeigt sich mehr oder weniger ausgeprägt bei allen Zechensiedlungen im Ruhrgebiet. Das Betriebsgelände wurde nach der Stilllegung renaturiert und ist heute Teil eines regionalen Grünzugs. Die beiden Schächte liegen am bewaldeten Rand der ehemaligen Halde und sind an den Zuwegungen und den Protegohauben über den Schachtköpfen zu erkennen. Ansonsten sind keine Spuren erhalten, nur der Radweg auf der ehemaligen Bahntrasse gibt einen Hinweis auf die frühere Nutzung. Im Bereich der Betriebsfläche verläuft der Weg auf einem Teilstück der Zechenzufahrt mit dem originalen Kopfsteinpflaster, das den Radfahrer kräftig durchschüttelt. 1955 endete der Betrieb als selbständige Anlage und 1964 die Seilfahrt.

Constantin 6/7
Die Anlage mit den Schächten 6 und 7 in Bochum-Grumme war bis zur Stilllegung die Zentralanlage, auf der die gesamte Förderung gehoben wurde. Unter Tage waren alle noch produktiven Betriebe über Querschläge mit ihr verbunden. Hier befand sich auch die Zentralkokerei als wirtschaftlichere Alternative zu den Einzelkokereien. Die Anlage war weithin sichtbar durch ihre Lage auf dem Castroper Höhenrücken. Bis zum Abriss Ende 1980er bildete sie für Autofahrer auf der A 43 eine Landmarke vor dem Anstieg vom Kreuz Herne zum Bochumer Kreuz, obwohl die meisten Gebäude schon verschwunden waren. Nach der kompletten Räumung des Gelände folgte duie Sanierung für das Deutsche Turnfest 1990. Es entstand ein großzügiges portgelände, das zunächst von den Profis des VfL Bochum als Trainingsstätte genutzt wurde. 2003 entstand auf dem Gelände das Trainingszentrum für die Jugendabteilung des VfL, dazu Plätze für unterschiedliche Ballsportarten. Die beiden Schächte haben Protegohauben und liegen etwas versteckt in einer Erdumwallung.
Nach der Stilllegung von Constantin 1967 erfolgte noch der Abbau der Restkohlen, die unter Tage zur Zeche Hannover transportiert wurden. Der Betrieb an diesem Standort endete endgültig 1973.

Constantin 8/9
Die Anlage mit den Schächten 8 und 9 liegt nördlich der Anschlusssstelle Riemke der A43 noch auf Bochumer Stadtgebiet direkt an der Stadtgrenze zu Herne. Sie wurde 1949 als ersten Förderstandort nach dem Krieg komplett aufgegeben. Die Fläche wird heute überwiegend gewerblich genutzt; einige Bauten sind noch erhalten. Beispielsweise wird die frühere Maschinenhalle zum Indoor-/Outdoorklettern (1000 m²/400 m²) genutzt. Als Sinnbild für den Strukturwandel kann die Solaranlage auf ihrem Dach gesehen werden. Über dem Schacht 8 steht eine eingezäunte Protegohaube, Schacht 9 wurde nach der Verfüllung 1949 mit einer Werkhalle überbaut. Später wurde seitlich eine Protegohaube bis zu Dachtraufe installiert, die sich von Aussen nicht sichtbar auf Firmengelände befindet.
Seit 1928 wurde an diesem Standort nur noch Seilfahrt betrieben, um lange Anfahrten unter Tage zu vermeiden. Die geförderte Kohle wurde auf der Anlage 6/7 gehoben.

Constantin 10
Auch die Anlage mit Schacht 10 in Bochum-Hiltrop wird weiter gewerblich und industriell genutzt. Einige Gebäude sind noch erhalten. Eine Besonderheit ist das Torhaus, in der sich die Zechenverwaltung befand. Es wurde mustergültig saniert und zu Wohnungen umgebaut. Sogar der kleine aufgesetzte Uhrenturm über der Durchfahrt ist wieder in Funktion.
Der Schacht mit Protegohaube liegt kurz hinter dem Torhaus in einem Gehölzstreifen. Mit der hier betriebenen Kokerei dominierte die auf einer Anhöhe mit angrenzender Aufschüttung gelegene Zeche den ländlich geprägten Stadtteil Bochum-Hiltrop. Heute ist diese Ansicht kaum noch vorstellbar. 1961 wurde der Schacht abgeworfen und 1963 verfüllt. Die Zechenhäuser sind erhalten und privatisiert. Das frühere einheitliche Erscheinunngsbild hat dabei gelitten.

Constantin 11
Schacht 11 lag direkt neben dem heutigen Gelände des Revierparks Gysenberg. Die inzwischen bewaldete Betriebsfläche ist zu einem Park umgestaltet worden und in den lokalen Grünzug integriert. Über dem Schacht in einer Lichtung, an der die Spazierwege zusammenlaufen steht eine Protegohaube. Es sind keine Hinweise auf die frühere Nutzung erkennbar, obwohl hier 10 Jahre lang eine Kokerei betrieben wurde. Mit dem Schacht 10 bestand eine Betriebseinheit. 1963 wurde unter Tage eine Strecke zur Nachbarzeche Mont Cenis in Herne aufgefahren und der nicht mehr benötigte Schacht 1964 verfüllt.
Mit dieser Verbindung wurde die Förderung der Zeche Mont Cenis in Herne-Sodingen übernommen. Daraus entstand kein Verbund beider Zechen. Die Anbindung war die Vorbereitung für den Betrieb der Bergwerke Bochum, die ab 1967 die restlichen Vorräte im Bochumer Norden und im Herner Süden abbauten.

Beteiligungsziffern
Die Zeche Constantin war Mitglied im Rheinisch Westfälischen Kohlesyndikat (RWKS), das 1893 gegründet wurde. Davor hatte der damalige Vorsitzende des Grubenvorstands, der Bergrat Hermann Pieper (1875 -1904) schon 1885 bei der Koksvereinigung und 1890 beim Kokssyndikat mitgewirkt. Dies war eine Verkaufsorganisation für Koks, bei der die beteiligten Zechen eine garantierte Abnahmemenge erhielten. Das zu Beginn der 1870er Jahren bestehende Konjunkturhoch hielt nicht lange an. Die Folge waren nicht vorhersehbare Schwankungen beim Absatz und der Preisentwicklung. Die beiden Organisationen sollten zumindest einen festen Absatz garantieren. Das RWKS übertrug das Prinzip auch auf die Kohleförderung. Eine Beteiligungsziffer gab den beteiligten Zechen so eine relativ sichere Grundlage für ihre Ausbaupläne. Die nebenstehende Grafik zeigt die Beteiligungsziffern für Koks der Zeche Constantin. Dabei fallen zwei Dinge auf. Die Ziffer liegt meist sehr deutlich über der tatsächlich erreichten Produktion. Die kapitalkräftigen Großzechen verschafften sich damit einen Vorteil gegenüber den kleineren Betrieben. Diese Taktik zeigt die zweite Auffälligkeit sehr deutlich. Die Ziffer erhöht sich 1912/13 deutlich. Grund ist der Kauf von Zechen in südlichen Ruhrgebiet, die wirtschaftliche Schwierigkeiten hatten. Bei Constantin waren es Eintracht Tiefbau in Essen-Steele und Deutschland in Sprockhövel. Nach deren Stilllegung blieben die Beteiligungsziffern für Constantin erhalten. Auf Eintracht Tiefbau wurde dazu sogar die gerade neu gebaute Kokerei 1913 direkt nach der Inbetriebnahme und damit erzeugten Beteiligungsziffer beim Koks stillgelegt, die gesamte Anlage 1925. Dasselbe Schema galt auch für die Zeche Deutschland. Die Kokerei wurde 1914 auch direkt nach Inbetriebnahme stillgelegt und die Gesamtanlage 1925. Dieses Muster findet sich bei vielen weiteren Großzechen.

Übersicht Schachtdaten

Schacht Teufbeginn Inbetriebnahme Stilllegung max. Teufe (m) Kokerei
1 1850 1854 1967 700 1884 - 1931
2 1858 1866 1948 885 1881 - 1945
2 w 1885 1867 1930 388  
2 a 1922 1924 1967 885  
3 1858 1862 1928 638 1892 - 1928
3 w 1884 1885 1928 229  
4 1893 1895 1964 525 1900 - 1959
5 1895 1900 1964 930  
6 1901 1903 1967 930 1906 - 1967
7 1902 1903 1967 930  
8 1910 1911 1949 691 1911 - 1930
9 1910 1911 1947 691  
10 1913 1913 1961 549 1913 - 1959
11 1914 1916 1964 430 1920 - 1930


maximale Förderung 2.812015 t 1927

durchschnittlich 1 - 2 Mio. t/a


Die Zechengesellschaft Constantin gab in der Inflationszeit ein eigenes Notgeld aus. Diese Praxis war bei größeren Industriebetrieben übliche Praxis, in Bochum waren dies z.B. der Bochumer Verein oder das damalige Elektrizitätswerk. Das für die Kruppzechen aufgelegte Notgeld hatte ähnlich wie bei vielen Währungen statt Gold eine garantierte Menge Kohle als Sicherheit. Für die Zeche Deutschland wurden scheckähnliche Gutscheine ausgegeben. Mit der Hyperinflation wurde nur noch eine Seite der Scheine bedruckt, die weiter ein Wasserzeichen hatten. Einige Beispiele sind hier abgebildet.

Notgeld Constantin Notgeld Constantin Notgeld Constantin Notgeld Constantin Notgeld Constantin Notgeld Constantin Notgeld Krupp


Constantin Schacht 1
Constantin Schacht 1 Panorama
Constantin Schacht 1
Constantin Schacht 1
Constantin Schacht 1
Constantin Schacht 1 ehemalige Halde
Knochenkarl
"Knochen-Karl" Infotafel
Knochenkarl
Bronzeskulptur "Knochen-Karl"
Constantin Schacht 2
Constantin Schacht 2
Constantin Schacht 2
Constantin Schacht 2
Constantin Schacht 2
Constantin Schacht 2a
Constantin Schacht 2
Constantin Schacht 2a
Constantin Schacht 2
Constantin Schacht 2w an Zufahrt
Constantin Schacht 2
Constantin Schacht 2w Infotafel
Constantin Schacht 3
Constantin Schacht 3
Constantin Schacht 3
Constantin Schacht 3 Seilscheibe
Constantin Schacht 3
Maschinenhalle Schacht 3 in den 1980er Jahren - unglaubliche Spritpreise
Constantin Schacht 4/5
Constantin Schacht 4/5 renaturiertes Gelände
Constantin Schacht 4
Constantin Schacht 4
Constantin Schacht 5
Constantin Schacht 5
Constantin Schacht 6
Constantin Schacht 6
Constantin Schacht 7
Constantin Schacht 7
Constantin Schacht 8
Constantin Schacht 8
Constantin Schacht 9
Constantin Schacht 9, links Maschinenhalle
Constantin Schacht 9
Protegohaube Constantin Schacht 9
Constantin Schacht 9
Constantin Schacht 9 (unter der Halle)
Constantin Schacht 10
Constantin Schacht 10
Constantin 10 Torhaus
Constantin 10 Torhaus - vor...
Constantin 10 Torhaus
... und nach der Sanierung
Constantin Schacht 11
Constantin Schacht 11

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