Zeche Engelsburg in Bochum-Eppendorf

18. Jahrh. - 1961


Engelsburg Übersicht


Im Jahr 1829 wurde die Gewerkschaft Engelsburg gegründet. Die in ihr konsolidierten Stollenzechen bauten schon seit 1739 in der Berechtsame Kohlen ab. Der Name ist wahrscheinlich von der Fluchtburg der Päpste in Rom abgeleitet. Die Vorgänger werden hier kurz beschrieben. Die nach der Kommunalreform 1926 eigentlich in Wattenscheid liegende Zeche wurde mit dem Walzwerk auf Wunsch des Bochumer Vereins abgetrennt und dem Bochumer Stadtteil Weitmar zugeschlagen.


Mit der Nachbarzeche Maria Anna und Steinbank bestand eine enge Verbindung, da der Hauptfinanzier (Bochumer Verein für Bergbau und Gußstahlfabrikation Actien-Gesellschaft) an beiden Zechen beteiligt war.
Bemerkenswert ist der erste Einsatz einer Fahrdrahtlokomotive unter Tage im Ruhrgebiet 1904. Ab 1939 wurden die noch anstehenden Fettkohlenvorräte der stillgelegten Zeche General abgebaut. Auch in den angrenzenden Feldern von Iduna, Friederika konnten Restvorräte gewonnen werden. Dazu kam ein Pachtvertrag mit Carolinenglück. Die eigenen Vorräte waren durch das kleine Grubenfeld auf Dauer zu gering.
1931 verursachte ein Wassereinbruch aus dem Feld von General eine fünfmonatige Förderunterbrechung. Nur die schnelle Unterstützung der Nachbarzechen konnte ein völliges Absaufen verhindern. Dies wäre wahrscheinlich das Ende für Engelsburg gewesen. Weiter unten gibt es eine Dokumentation dazu.
Bei der Seilfahrt ereignete sich 1927 ein Unglück mit fünf Toten. Weitere werden nicht erwähnt. Für eine Zeche dieser Größenordnung war der Betrieb ungewöhnlich sicher.
1891 kaufte der Bochumer Verein die Zeche und modernisierte sie umfassend. Ab 1902 wurden über Jahrzehnte gute Gewinne erwirtschaftet. Als Konzernzeche war der Betrieb durch eine sichere Absatzbasis einfacher als bei einer Zeche, die im freien Wettbewerb stand.


Frühphase Ver. Engelburg

Hauptschlüssel

Storksbank

Engelsburg Altabbbau

Hector
Etwas südlicher von der Tiefbauzeche Engelsburg liegt der Bereich der Zeche Storksbank. Es gab zwei Abbauphasen. Der Oberstollen war nur gut zwei Jahre in Betrieb. Durch älteren Abbau stand nur wenig Kohle an. Daher fuhr man 530 m nördlicher (ebenfalls am Ahbach) einen neuen Stollen auf. Die neun Meter gewonnene zusätzliche Abbauhöhe reichte für fast vier Jahrzehnte. 1834 begann mit dem Maschinenschacht 1 der "Tiefbau". Die 54 m Teufe reichten nur für zwölf Jahre. Mit dem Schachr Hector (oder Hektor) begann ein richtiger Tiefbau mit 155 m t Teufe. Der schon recht massive Schachtturm steht am Beginn der Entwicklung zu den Malakofftürmen. Er sorgte 20 Jahre lang für eine gute Ausbeute mit der damals stärksten Dampfmaschine (52 PS). Danach entstand die bis zuletzt bestehende Anlage an der Esener Straße.
Hier lässt sich gut der Übergang vom Stollen zum Tiefbau nachvollziehen. Die Storkbänker Schächte waren nicht besonders tief. Einige Beispiele: Lichtlöcher Stollenschacht (ca. 1741 - 13 m), Wilhelm (1820 - 8,7 m seiger + 19 m tonnlägig), Hoffnung (1821 - 16,8/6,3 m), Zuversicht (1822 - 18,9/6,3 m), Louise (1823 - je 12,6 m) und Fortuna (1830 - 11,7/18,3 m). Förderschächte hatten immer einen Namen. Dazu kamen viele Lichtlöcher und Tagesüberhauen (TÜ), die etwa 10 - 20 m tief waren. Die Schächte lassen gut den Abbauverlauf erkennen. Sie liegen in der Linie der beiden abgebauten Flöze (Dickebank und Wasserfall). Die exakte Lage ist nicht mehr zu ermitteln (außer durch eine Grabung), da beim frühen Bergbau ohne Versatz gearbeitet wurde und die meistens im Flöz stehenden Schächte quasi mit abgebaut wurden.
Später bestanden im Bereich der alten Stollenbetriebe die Maschinenschächte 1 und 2. Die Namen zeigen, dass hier nicht wie üblich mit der Hilfe von Pferden und sog. Göpeln die Kohle zu Tage gebracht wurde. Es kamen schon früh Dampfmaschinen zum Einsatz, was den hohen technischen Standard dieser Anlage belegt. Die zusätzliche Teufe von knapp 30 m war für Engelsburg bedeutend, wurde aber von vielen Stollenzechen deutlich übertroffen (z.B. in den tiefer eingeschnittenen Tälern an der Ruhr). Eine Pferdebahn verlief bis etwa zur späteren Tiefbauanlage, wo eine ab den 1840er Jahren arbeitende Privatkokerei beliefert wurde. 1847 wurde am Schacht Hector eine Kokerei mit kohlenmeilerähnlichen Öfen in Betrieb genommen. Der Schacht wurde 1867 verfüllt, nachdem der Schacht Engelsburg in Betrieb gegangen war. Davor diente er der Zeche Maria Anna und Steinbank zur Förderung, die ihn angepachtet hatte. Der Name des Schachtes geht auf den griechischen Helden zurück, der nach der Sage die Stadt Troja verteidigte. Wie bei Storksbank ist der Verlauf der abgebauten Flöze an den Luftschächten gut nachzuvollziehen, hier hauptsächlich das Flöz Dickebank mit fast einem Meter reiner Kohle. Daher war die Zeche 20 Jahre lang sehr profitabel.
Heute sind noch die zu Wohnhäusern umgebauten Maschinenhäuser am Schacht Hector erhalten. Auch das Schachthaus des Maschinenschachts 1 wird noch bewohnt. 1989 musste der Schacht Hector noch einmal nachverfüllt und mit einer Betonplatte gesichert werden, nachdem Hohlräume im direkten Umfeld entdeckt wurden. Auf dem Luftbild von 1926 ist noch der gesamte Schachtturm als Ruine vorhanden. Heute steht nur noch die Rückwand als Stützmauer. Davor liegt der Deckel der Revisionsöffnung.
1845 wurde ein neues Grubenfeld verliehen, das Geviertfeld Storksbänker Einigkeit. Ein Kohleabbau fand nicht mehr statt. Die beiden kurzen Stollen trafen auf keine bauwürdigen Flöze.

Tiefbau Ver. Engelburg

Engelsburg
Die Schachtanlage Engelsburg hatte ihre Hauptanlage an der Essener Strasse in Bochum direkt neben dem Walzwerk des Bochumer Vereins. Sie begann 1875 mit dem Abteufen von Schacht 1. Gleichzeitig kam der Eisenbahnanschluss. Der Schacht reichte für 50 Jahre für die Förderung bis zu etwa 100000 t/a. Mit den Investititionen ab 1900 stieg sie uns mit der Inbetriebnahme von Schacht 2 auf knapp 500000 t im Mittel. Anfangs wurde auch Fettkohle abgebaut und in einer privaten Kokerei auf dem späteren Walzwerkgelände verwertet. Diese war eine sehr frühe Anlage auf der Basis der sog. Bienenkorböfen, vergleichbar mit Holzkohlenmeilern. Dabei wurden keine Nebenprodukte wie Teer und Gas gewonnen. Entsprechend schnell war diese Technik veraltert. Da die Vorräte an Kokskohle schnell abgebaut war, betrieb die Zeche selbst nur eine Brikettfabrik von 1898 - 1960. Nach der Stillegung war das Gelände über 40 Jahre ungenutzt und ein kleiner Wald (i.w. Birken) entstand. Ein Hundesportverein hatte von 1965 - 1987 eine 1,5 ha große Fläche angepachtet, die am ehemaligen Zechenstellwerk lag. Dieses wurde zum Vereinshaus umgebaut.
Seit 2006 hat die Bochum-Gelsenkirchener Strassenbahn (BOGESTRA) hier ihren Hauptbetrieb. Dort wurden neben der Wagenabstellung die Straßenbahn-Hauptwerkstatt (vormals in BO-Gerthe), der Bauhof (vormals in BO-Hamme), die Technische Abteilung (vormals in der Innenstadt) und die Lehrwerkstatt zusammengefasst.
Der Schacht 1 ist mit einer Werkhalle überbaut und an der hochgezogenen Protegohaube erkennbar. Der Schacht 2 liegt wenige Meter hinter der nördlichen Fassade des Werkstattkomplexes. Ein Rohrstutzen vor der Halle, der oft einen Schacht andeutet gehört zur Regenwasserzisterne.
Relativ fern lag der tonnlägige Schacht Wilhelmsbank als isolierte Betriebsanlage an der Hattinger Straße. Von 1875 bis 1878 baute Engelsburg hier mit Gewinn das Flöz Sonnenschen ab, das mit durchschnittlich zwei Metern Kohle eines der besten im Ruhrgebiet ist. Damit konnte ein Teil der Kosten für die gleichzeitig abgeteufte Hauptschachtanlage aufgefangen werden. Heute erinnert nichts an den Schacht am damals siedlungsfreien Standort. Der Abbau nur eines Flözes liegt an der Mutung, bei der hier ein Längenfeld verliehen wurde. Bei Längenfeldern wurde das Recht einzelne Flöze abzubauen erworben. Diese Praxis hat den Ursprung im Erzabbau, wo meistens ein Erzgang verliehen wurde. Für das Ruhrgebiet erwies sie sich als untauglich und man ging zu Geviertfeldern über, bei dem alle senkrecht darunter liegenden Flözteile abgebaut werden konnten.
Der Wetterschacht 3 wurde 1956 abgeteuft, um die südlich noch in großen Mengen anstehenden Kohlevorräte zu erreichen. Er sollte später auch von der Zeche Friedlicher Nachbar mit genutzt werden. Doch mit der Kohlekrise ab 1958 konnte der Plan nicht mehr ausgeführt werden. Es sind keine Reste vorhanden, obwohl hier auch Seilfahrt stattfand. Heute ist die Betriebsfläche Parkplatz und Grünbereich innerhalb einer Wohngegend. Nur der Schachtdeckel in einer Rasenfläche deutet auf die ehemalige Nutzung hin. Der Schacht wurde 1963 verfüllt. Er musste mehrfach wegen Absackens der Füllsäule nachverfüllt werden (1967, 1973 und 1976). 1981 ging die Säule noch einmal ab. Diesmal waren es ca. 386 m bei eine Gesamtteufe von 652 m. Ob bei diesen frühen Verfüllungen nicht sorgfältig gearbeitet wurde oder einfach die heute eingesetzten Verfahren ausgereift sind bleibt offen.
Der Wetterschacht Übelgünne hatte nur ein unauffälliges Lüftergebäude. Ursprünglich war er von der Zeche Anna Maria und Steinbank abgeteuft worden. Sie baute die für Engelsburg ungünstig gelegenen Vorräte (weit weg vom Förderschacht und hinter einer Störung) mit einem Pachtvertrag (Laufzeit von 1883 bis 1899) ab. Danach wurde er bis 1959 von Engelsburg genutzt. Der neue Schacht 3 machte ihn überflüssig. Heute befindet sich dort eine kleine baumbewachsene Halde, die einen Grünzug innerhalb der Wohnbebauung bildet. Auf der angrenzenden Rasenfläche erkennt man den Schachtdeckel und daneben der Verschluss der Nachfüllöffnung.
Durch den gemeinsamen Abbau im Feld Übelgünne bestanden zahlteiche Verbindungen zwischen beiden Zechen, Nach der Silllegung von Anna Maria und Steinbank wurden zum Schutz vor dem ansteigenden Grubenwasser 15 solide Dämme auf vier Sohlen gesetzt. Sie haben bis zum Ende problemlos gehalten.
Der Wetterschacht Freies Feld wurde 1904 nach der Stilllegung der Nachbarzeche Maria Anna und Steinbank mit dem dazu gehörenden Grubenfeld übernommen und 1917 verfüllt. Der Abbau im direkten Umfeld des Schachts wurde eingestellt, da hier 1911/12 das Siemens-Martinwerk des Bochumer Vereins gebaut wurde und dazu später ein Röhrenwalzwerk. So konnten von Anfang an Bergschäden vermieden werden. Der Schacht liegt nicht zugänglich auf dem Werksgelände in einem Gehölzstreifen.

Übersicht Schachtdaten

Schacht Teufbeginn Betrieb Stilllegung max. Teufe (m) Brikettfabrik/Kokerei
Maschinenschacht 1 1834 1835 1845 54  
Maschinenschacht 2 1841 1842 1848 50  
Hector 1845 1848 1867 156 1847 - max. 1867 (K)
Wilhelmsbank 1867 1868 1878 ca. 203 (t)  
1 1873 1875 1961 664 1840er - 1884 (K)
Übelgünne 1885 1886 1959 664  
2 1907 1909 1961 884 1898 - 1960 (B)
Freies Feld   ab 1904 1917 144  
3 1986 1958 1961 652  


maximale Förderung 869010 t 1929
durchschnittlich 500000 - 800000 t/a


Wassereinbruch im März 1931

Die Nachbarzechen von Engelsburg waren alle untereinander durch Querschläge verbunden. So konnten ungünstig anstehende Flözpartien mit Pachtverträgen abgebaut werden. Diese Bereiche wurden nach dem Auskohlen mit einfachen Dämmen vom aktven Grubengebäude abgetrennt um unerwünschte Wetterströme zu vermeiden. Erst mit der Stilllegung wurden starke Dämme gesetzt, die das Übertreten des steigenden Grubenwassers verhinderten. Die Lage der Dämme zeigt das folgenden Profil. Die beiden Dämme rechts sicherten das Standwasser von Maria Anna und Steinbank. Es werden auch die unterschiedlichen Teufen der Sohlen deutlich. Sie sind alle geringer als die von Engelsburg. Im Grundriss der vom Wassereinbruch betroffenen Grubenbaue drang das Wasser im Bereich des nicht mehr zugänglichen Damms in die abgebauten Flözbereiche ein. Der Versatz hatte sich noch nicht stark verdichtet. So konnte das Wasser leicht bis zum Querschlag nach Norden durchsickern und dabei Versatz ausschwemmen bis es zum schlagartigen Durchbruch kam. Der gesamte Vorgang dürfte sehr langsam über abbaubedingte Risse im Bereich der kleinen Störungen gelaufen sein. Die Dämme waren 1928 sehr sorgfältig gesetzt worden wie die zu den anderen Stillstandsbereichen. Diese hatten alle trotz 50 - 75% höherer Wasserdrücke bis zu 20 Jahre gehalten.

  Wasserdämme     Bereich Wassereinbruch  

Nach dem Ende des Abbaus der Esskohlen wurde die Verbindungsstrecke mit einem einfachen Damm verschlossen. Nur ein Rohr blieb offen um einen möglichen Wasseranstieg festzustellen. Anfang März gab es einen Anstieg der Wassermenge. Kurz danach ging das Wasser auf Normalwerte zurück. Der fünf Meter breite Damm wurde am 11. März genaueren Erkundung geöffnet. In der Nacht von 12. auf den 13. März hatte wurde ein Anstieg von CO2 gemessen. Bei der Erkundung brach gegen zwei Uhr eine große Menge Wasser ein. Sofort wurden alle Bergleute aus der Grube geholt. So kam es zu keinen Todesfällen.
Die ersten Tage traten etwa 100 - 120 m³/min über. Am 16. März waren es noch 45 m³/min. Das Wasser lief durch den Diagonalquerschlag zu den Schächte und stürzte zu der 220 m tiefer liegenden siebten Sohle ab. Die elektrischen Pumpen der Wasserhaltung fielen sofort aus. Das dauerhafte Fluten der sechsten Sohle wäre der wirtschaftliche Ruin für Engelsburg gewesen. Am 2. Mai wurde der höchste Wasserstand mit knapp 17 Metern über der sechsten Sohle gemessen. Nur durch die schnelle Hilfe der Nachbarzechen sank er danach. Auf Friedlicher Nachbar wurden pro zehn m³ Wasser aus dem Feld Hasenwinkel gezogen. Bis das Niveau des Durchbruchs erreicht war floss glücklicherweise wenig Wasser über frühere (nun abgedämmte) Strecken in das Grubenfeld von General.
Wesentlich zum Gelingen der Sümpfung war die fünfte Sohle. Nachdem hier Verbindungen durch alte Blindschächte zur sechste Sohle für das Wasser blockiert waren wurden neue Pumpen aufgestellt. Auch im noch offenen Füllort der dritten Sohle wurden zwei Pumpen für eine Zwischenwasserhaltung bis zum 19. April installiert. Zusammen mit diesen gelang das Sümpfen der tieferen Sohlen. Wegen der langen Lieferzeiten für neue Pumpen kamen nur gebrauchte Pumpen und Ersatzteile zum Einsatz, die von Nachbarzechen bereit gestellt wurden. Die Zeche Heinrich in Essen-Überruhr konnte zwei starke Pumpen abgeben. Sie stammte aus der übernommenen Zeche Johann Deimelsberg. Die nötige Aufarbeitung konnte innerhalb von sechs Tagen (inklusive Bearbeitung der Pumpenwelle beim Hersteller in Leipzig) beendet werden. Die Pumpen blieben dauerhaft auf der fünften Sohle. Die benötigten neuen Steigleitungen konnten Prinz Regent (900 m neuwertig von der 1926 stillgelegten Zeche Wiendahlsbank) und Carl Friedrich (nach der Übernahme durch Prinz Regent im Jahr 1926 nicht mehr benötigt) liefern.
Wegen Platzmangels kam im Schacht 2 eine Pumpenbühne zum Einsatz. Zwei Pumpen mit 2 m³/min und eine mit 5 m³/min konnten flexibel eingesetzt werden. Es waren kleine Ausführungen der heute üblichen Tauchpumpen. Die Antriebsmotoren kamen von Carolinenglück und Kaiser Friedrich in Dortmund. Eine weitere Pumpe wurde in einen Blindschacht eingebaut. Neben der schnellen Beschaffung der Pumpen gab es ein weiteres Problem. Die vorhandenen liefen mit Spannungen von 2 kV, die neuen mit 5 kV. Dazu wurde ein provisorischer Transformatorenraum eingerichtet. Als Glücksfall erwies sich die erst wenige Monate zuvor hergestellte 10-kV Leitung vom Kraftwerk Prinz Regent. Es belieferte alle Zechen der Vereinigten Stahlwerke in Bochum. So konnte der Zukauf von Strom bei der VEW vermieden werden. Es wurde lange Zeit bis zu 9000 kW benötigt. Das Kraftwerk lief daher monatelang mit 95% Kapazität.
Insgesamt wurden von Friedlicher Nachbar und Engelsburg rund sechs Millionen m³ Wasser abgepumpt. Wahrscheinlich wäre ohne den Verbund der Vereinigten Stahlwerke die Rettungsaktion nicht möglich gewesen. Der weitere Betrieb konnte auch nur in diesem Verbund laufen, da die entstandenen Kosten nie kompensiert wurden und auch keine Gewinne erzielt erzielt wurden.


Hector/Maschinenschacht
Schacht Hector und Maschinenschacht 1926 aus der Luft
Maschinenschacht
Maschinenschacht in den 1930er Jahren
Maschinenschacht
Maschinenschacht in den 1930er Jahren
Maschinenschacht
Maschinenschacht im Jahr 1983
Maschinenschacht
Maschinenschacht im Jahr 2006
Schacht Hector
Schacht Hector im Jahr 1930
Schacht Hector
Schacht Hector im Jahr 2006 - Gesamtansicht
Schacht Hector
Schacht Hector im Jahr 2006 - Anbau links
Schacht Hector
Schacht Hector im Jahr 2006 - Mauerrest mit Revisionsöffnung
Schacht Hector
Schacht Hector im Jahr 2006 - Anbau rechts
Schacht Wilhelmsbank
Lage von Schacht Wilhelmsbank
Engelsburg 1
Engelsburg Plan von 1893
Engelsburg 1/2
Engelsburg 1/2 im Jahr 1908
Engelsburg 1/2
Engelsburg 1/2 1920er Jahre
Engelsburg 1/2
Engelsburg 1/2 1920er Jahre
Engelsburg 1/2
Engelsburg 1/2 1920er Jahre
Engelsburg 1/2
Engelsburg 1/2 im Jahr 1928
Engelsburg 1/2
Engelsburg 1/2 im Jahr 1928
Engelsburg 1/2
Engelsburg 1/2 1930er Jahre
Engelsburg 1/2
Engelsburg 1/2 1930er Jahre
Engelsburg 1/2
Engelsburg 1/2 im Jahr 1958
Engelsburg 1/2
Engelsburg 1/2 1960er Jahre
Engelsburg 1
Engelsburg 1 bei 1962 Abrissbeginn
Engelsburg 1
Engelsburg 1 im Jahr 1968
Engelsburg 1/2
Erste Abrissphase Engelsburg 1/2 im Jahr 1962
Engelsburg 1/2
Erste Abrissphase Engelsburg 1/2 im Jahr 1962
Engelsburg 1/2
Erste Abrissphase Engelsburg 1/2 im Jahr 1962
Engelsburg 1/2
Erste Abrissphase Engelsburg 1/2 im Jahr 1962
Engelsburg 1
Engelsburg Schacht 1 - Protegohaube über Werkhalle
Engelsburg 1
Engelsburg Schacht 1 - Protegohaube über Werkhalle

Engelsburg 1/2 Zufahrt Betriebshof Bogestra
Engelsburg 1/2
Engelsburg 1/2 Betriebshof Bogestra
Freies Feld
Lage von Schacht Freies Feld
Schacht Übelgünne
Schacht Übelgünne im Jahr 1930
Schacht Übelgünne
Schacht Übelgünne Haldenrest im Jahr 2004
Schacht Übelgünne
Schacht Übelgünne Haldenrest im Jahr 2004
Schacht Übelgünne
Schacht Übelgünne Revisionsöffnung im Jahr 2004
Schacht Übelgünne
Schacht Übelgünne Revisionsöffnung im Jahr 2004
Engelsburg 3
Engelsburg Schacht 3 im Jahr 1960
Engelsburg 3
Engelsburg Schacht 3 im Jahr 1960
Engelsburg 3
Engelsburg Schacht 3 im Jahr 1963
Engelsburg 3
Engelsburg 3 ehemaliges Gelände im Jahr 2005
Engelsburg 3
Engelsburg 3 Schachtdeckel im Jahr 2005
Engelsburg
Verwaltung Engelsburg im Jahr 1930
Engelsburg
Beamtenhäuser im Jahr 1930
Engelsburg
Beamtenhäuser im Jahr 1930
Engelsburg
Beamtenhäuser im Jahr 1930 - umgebauter Bauernhof
Engelsburg
Zisterne vor den Werkshallen
Engelsburg
Zisterne vor den Werkshallen

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